Boardshorts oder Schwimmshorts
Boardshorts oder Schwimmshorts:
Was ist eigentlich der Unterschied?
Wer am Strand oder im Wasser unterwegs ist, kennt die Frage: Boardshorts oder Schwimmshorts? Auf den ersten Blick sehen sie sich zum Verwechseln ähnlich - aber dahinter stecken zwei völlig unterschiedliche Philosophien.
Hier kommt der schnelle Überblick, damit du beim nächsten Kauf genau weißt, was du willst.
Boardshorts:
Der Klassiker aus der Surfkultur Boardshorts haben ihren Ursprung in der Surfkultur der 1960er Jahre und sind seitdem nicht mehr wegzudenken.
- Länge & Schnitt: Sie reichen meist bis zum Knie oder knapp darunter. Der Schnitt ist weit und gibt dem Körper beim Paddeln, Surfen oder Schwimmen volle Bewegungsfreiheit
- Material: Schnell trocknendes Polyester oder Nylon — perfekt, wenn man ständig zwischen Wasser und Strand wechselt
- Verschluss: Kordelzug mit verstecktem Klettverschluss, damit die Shorts auch bei wilden Wellen sitzenbleibt
- Ideal für: Surfen, Schnorcheln, entspannte Strandtage — und alle, die einen lässigen Surf-Look lieben.
Schwimmshorts:
Gemacht fürs Wasser. Schwimmshorts sehen von außen oft aus wie Boardshorts, sind aber speziell fürs Schwimmen optimiert.
- Länge & Schnitt: Meist etwas kürzer als Boardshorts, mit engerem Schnitt, der wenig Wasserwiderstand bietet und sich im Wasser nicht aufbläht
- Material: Chlor- und salzwasserbeständiges Gewebe, das besonders schnell trocknet und seine Form dauerhaft behält
- Verschluss: Kordelzug, oft ohne Klettverschluss — weniger Nähte und Extras bedeuten mehr Komfort im Wasser
- Ideal für: Schwimmbad, Freibad, Schwimmen im Meer — überall dort, wo echte Badehose zu wenig und Boardshorts zu viel sind
Die schnelle Entscheidungshilfe
| Boardshorts | Schwimmshorts | |
| Länge | Bis zum Knie | Knapp oberhalb Knie |
| Schnitt | Weit | Mittel / funktional |
| Wassergeeignet | Ja | Ja |
| Wasserwiderstand | Höher | Gering |
| Style | Laid-back Surf-Look | Clean & funktional |
Fazit: Boardshorts oder Schwimmshorts - es kommt einfach darauf an, was du vorhast. Wer surft, am Strand chillt oder zwischen Wasser und Liegestuhl wechselt, ist mit Boardshorts bestens bedient. Wer ernsthaft schwimmt oder einfach weniger Stoff im Wasser will, greift zu Schwimmshorts. Und wer beides macht? Der braucht logischerweise auch beide. 🤙
