Ortovox Trail Rider 20 Liter blue ocean
Damit der Aufstieg auch für weniger gut trainierte Bergsportler nicht zur Qual wird, haben wir eigens einen SKYVETOURING-Rucksack konzipiert. Unbeladen sieht der TRAIL RIDER 20 wie ein herkömmlicher Wanderrucksack aus. Bei genauerer Betrachtung entpuppt er sich jedoch als wahres Transportwunder. Kompatibel mit allen MOUNTAINSKYVERN verteilt er das Gewicht ausgewogen zwischen Schultern und Hüfte. Der zusammengelegte MOUNTAINSKYVER lässt sich mit wenigen Handgriffen völlig unkompliziert am Rucksack befestigen. Der Schwerpunkt des Gerätes, und somit der Tragekomfort, kann je nach Körpergröße punktgenau einstellt werden. Mittels einfachen Klettsystems lässt sich die Rückenlänge in 5cm Schritten stufenweise justieren. Zusätzliche Einstellmöglichkeiten bietet der verstellbare Lastenkontrollriemen und ein Hüftgurt-Stabilisierungsriemen. Als Hüftgurt kommt ein 3D-aktiv-Hüftgurt zum Einsatz, der sich stufenlos anatomisch anpassen lässt.
Selbst voll beladen bietet der TRAIL RIDER 20 noch ausreichend Platz für weiteres Tourengepäck: Die 20 Liter Zusatzvolumen sind auf insgesamt fünf Fächer (u.a. Wertsachenfach, Erste-Hilfe-Fach, Werkzeugfach mit Pumpenhalterung) verteilt. Außen können zusätzlich zwei Stöcke sowie ein Helm fixiert werden. Damit auch auf nächtlichen Touren die Sicherheit gewährleistet bleibt, haben wir den TRAIL RIDER 20 mit Reflektordrucken und einer Lichthalterung versehen.
Details:
| Volumen: | 20 Liter |
| Gewicht: | 1,7kg |
| Material: | N70D / 210D Nylon |
| Features: |
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Straße: Rotwandweg 3a
PLZ, Ort: 82024 , Taufkirchen
Land: Deutschland
Bundesland: Bayern
E-Mail: info@ortovox.com
Homepage: https://www.ortovox.com/
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Ortovox
Gerald Kampel und Jürgen Wegner entwickeln das erste Doppelfrequenzgerät ORTOVOX F2 für die Suche nach Lawinenverschütteten.
Zu diesem Zeitpunkt waren Lawinenverschüttetensuch-Geräte im Einsatz, welche auf unterschiedlichen Frequenzen (2,275 kHz und 457 kHz) sendeten und empfingen. Dies führte zu tödlichen Unglücksfällen bei Lawinenabgängen, da die Opfer auf Grund der unterschiedlichen Frequenzen nicht sofort geborgen werden konnten. Das F2 konnte auf beiden Frequenzen senden und empfangen, wurde begeistert aufgenommen und brachte schon nach zwei Jahren die Marktposition Nr. 1.
Weitere Infos gibt es auf der Seite von ortovox.com
